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GENUG VON CHRONISCHEN BLASENENTZÜNDUNGEN? 10 WEGE ZU EINER GESUNDEN BLASE

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Bist du es auch leid, dass eine Blasenentzündung die nächste jagt? Hast Du schon viel zu viele Antibiotika eingenommen, deren Wirkung zwar schnell einsetzte, jedoch immer nur von kurzer Dauer war? Möchtest Du Deine Blase stärken und dabei auf Chemie verzichten? Ich zeige Dir, wie ich es geschafft habe, aus dem Teufelskreis der wiederkehrenden Blasenentzündungen auszubrechen.

Nach einer langen Leidensgeschichte habe ich begonnen, auch außerhalb der Infekte auf meine Blasengesundheit zu achten und meine Blase so zu stärken, dass Blasenentzündungen nun erst gar nicht mehr aufkommen. Außerdem erfährst du, welche RINGANA Produkte mich auf meinem Weg unterstützt haben.

Wie meine Blasenentzündungen chronisch wurden

Tatsächlich begleitet mich das Thema „Blasenentzündungen“ schon seit meiner Kindheit. Blasentees lernte ich schon sehr früh kennen und meine Mama musste penibelst darauf achten, dass ich keine nassen Badehosen anbehielt oder womöglich auf kaltem Steinboden saß. Und doch ließ es sich einfach nicht vermeiden, dass ich regelmäßig eine Blasenenentzündung bzw. einen Harnwegsinfekt bekam. Zum Glück war es nie so schlimm, dass ich Antibiotika nehmen musste.

Doch über die Jahre sind meine Blasenentzündungen dann leider chronisch geworden und ich habe sie – vermeintlich grundlos – mehrmals im Jahr bekommen.

Vielleicht kommt Dir das auch bekannt vor?

Das ging mir gehörig an die Substanz – und zwar nicht nur körperlich sondern auch psychisch!

Aus dem Nichts kommt plötzlich dieses Ziehen im Unterleib, das Brennen beim Wasserlassen und unangenehmer Geruch des Harns. Und schon gingen bei mir die Alarmglocken an. Neiiiiinnnn, nicht schon wieder :-((((((

Also wieder – ab in die Apotheke, Blasentee kaufen und schauen, dass man die ersten Symptome gleich mal im Keim ersticken kann. Doch das hat immer seltener geklappt und immer öfter wurden mir Antibiotika verschrieben, die ich dann auch brav eingenommen habe. Schließlich wollte ich einfach nur schnelle Besserung erfahren.

Da gibt es nur ein Problem…

Antibiotika sind bei Blasenentzündungen nicht Mittel der Wahl!

Tatsächlich habe ich mich lange Zeit nicht mit den Auswirkungen von Antibiotika auf den Körper auseinandergesetzt und viel zu leichtfertig alles eingenommen, was mir mein Arzt verschrieben hat. Und – da ist so einiges zusammengekommen… Kein Wunder, dass mein Darm dermaßen in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass er mit der Zeit Intoleranzen und Unverträglichkeiten entwickelt hat. Vom obligatorischen Scheidenpilz nach einer Antibiotika-Behandlung ganz zu schweigen. Aber diese Zusammenhänge wurden mir erst viel später bewusst.

Irgendwann wurde mir klar, dass das Einnehmen von Antibiotika nicht sehr nachhaltig ist. Auf Sicht gesehen können Antibiotika nämlich viel Schaden im Körper anrichten. Und mit dieser Einsicht begann langsam ein leises Umdenken und der Wunsch wurde stärker, das Problem an der Wurzel anzupacken und meine Blase auch dann gut zu versorgen, wenn ich beschwerdefrei war.

Ich wollte meine Blasenentzündungen von nun auf auf natürlichem Weg behandeln, und versuchen, es erst gar nicht mehr so weit kommen zu lassen.

Heute kann ich sagen, dass ich seit ziemlich genau einem Jahr keine Probleme mehr mit meiner Blase habe!

Ein letztes Mal Antibiotika…

Letzten Winter bin nach monatelangen Beschwerden auf Eigeninitiative zu einem Urologen gegangen. Ich hatte wirklich kein gutes Jahr was meine Blase anbelangte und zu alledem konnte mein Hausarzt trotz meiner Schmerzen keine Bakterien im Harn nachweisen.

Als der Urologe auch keine Bakterien finden konnte, wurde zum Glück eine Harnkultur angelegt und erst da konnte eine Bakterienbesiedelung durch E.Coli (Darm)Bakterien festgestellt werden – und zwar massiv…

Daraufhin habe ich für mich beschlossen, die verschriebenen Antibiotika ein allerletztes Mal einzunehmen und mich danach auf natürlichem Wege um meine Blasengesundheit zu kümmern.

Über die Jahre habe ich mir bereits viel theoretisches Wissen zum diesem Thema angeeignet, es aber immer nur sporadisch und nie konsequent durchgezogen. Damit war jetzt Schluss – von nun an wurde umgesetzt!

Was habe ich also verändert um meine chronischen Blasenentzündungen zu heilen?

#1 – DARMFLORA WIEDERHERSTELLEN

Die vielen Antibiotika-Einnahmen haben meinen Darm ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Antibiotika zerstört nämlich nicht nur die Krankheitserreger sondern auch die gesunden Bakterien im Darm. Genau die sind aber für ein gut funktionierendes Immunsystem verantwortlich. D.h. mit jeder Antibiotika-Gabe zerstört man sein Immunsystem im Darm immer weiter. Und das wiederum erhöht die Gefahr, ständig erneut eine Blasenentzündung zu bekommen. Ein wahrer Teufelskreis.

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Um meinen Darm also wieder auf Vordermann zu bringen habe ich Pack Cleansing von RINGANA täglich vor dem Schlafengehen getrunken.

Der positive Nebeneffekt dabei war, dass ich damit auch gleich meine chronische Verstopfung nach nur einer Woche in den Griff bekommen habe! 🙂 Wahnsinn, das Gute lag die ganze Zeit so nahe!

RINGANA Cleansing beinhaltet eine große Menge an pflanzlichen Ballaststoffen und Calcium, die zu einer natürlichen Funktion der Verdauung beitragen. Flohsamenschalenpulver bindet die Schadstoffe im Darm, die dann einfach ausgeschieden werden können. Außerdem wird der Darm mit guten Darmbakterien versorgt und kann dann ganz natürlich wieder ein gutes Immunsystem aufbauen.

Die Liste der Inhaltsstoffe und nähere Infos zum Produkt verlinke ich Dir hier:

#2 – VIEL TRINKEN

Die nächste Erkenntnis war schnell da: Ich trinke viel zu wenig… Da ich eher selten durstig bin und so gut wie nie das Verlangen habe, etwas zu trinken, habe ich tatsächlich mein Leben lang viel zu wenig getrunken. Ich würde sagen, weniger als 1 Liter pro Tag…
Da muss man jetzt kein Arzt sein, um zu verstehen, das diese Menge für das Ausschwemmen von Bakterien und Erregern nicht wirklich ausreichend sein kann.

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Um die Harnwege gut durchzuspülen habe ich also begonnen, meine Wasserzufuhr (ich spreche hier von reinem Wasser und ungezuckerten Tees) zu erhöhen.

Ich muss sagen, es geht mir noch immer nicht leicht von der Hand, denn das Durstgefühl ist nach wie vor nicht da, aber meistens schaffe ich es jetzt auf 2,5 Liter Wasser pro Tag. Hier lasse ich mich von einer Wasser-Tracking App unterstützen, die mich regelmäßig daran erinnert, mehr zu trinken. – Ja, ich muss zugeben, solche Spielereien schaffen es tatsächlich, mich zu motivieren 🙂

#3 – CRANBERRY SAFT

Als nächsten Schritt habe ich reichlichst Cranberrysaft getrunken (was ich auch immer noch tue, denn ich habe mich in den Geschmack regelrecht verliebt). Ob pur oder verdünnt, Hauptsache regelmäßig! Denn der Cranberry-Saft wirkt unterstützend bei Blasenentzündungen bzw. in der Prävention und ist außerdem superlecker.

Bitte achte beim Kauf auf jeden Fall auf die Inhaltsstoffe bzw. den Zuckergehalt!

Der Cranberry wird eine antibakterielle, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung zugesprochen. Ihre Inhaltsstoffe hindern Bakterien daran, sich an den Wänden der Harnwege anzuheften.

Außerdem schmeckt der Saft sehr lecker und erleichtert mir dadurch die tägliche Flüssigkeitsaufnahme. Eine noch intensivere Wirkung erzielt man übrigens mit dem Muttersaft der Cranberrys (hiervon natürlich eine entsprechend kleine Menge – ca. 125ml)

#4 – CAPS HYDRO VON RINGANA

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Um eine chemiefreie Alternative zur Unterstützung meiner Blasengesundheit zu finden, musste ich natürlich nicht lange suchen. Mit den Caps Hydro hat RINGANA ein Produkt entwickelt, das perfekt auf die Gesundheit der Blase abgestimmt ist.

In den Caps Hydro bilden D-Mannose und Cranberry das perfekte Dreamteam. Sie verhindern auf unterschiedliche Weise, dass sich entzündungsverursachende Bakterien an die Blasenschleimhaut heften und einen Infekt auslösen. Die gebundenen Bakterien können so einfach mit dem Urin ausgeschwemmt werden. Die bereits eingedrungenen Krankheitserreger werden wieder ausgeschwemmt und können sich nicht mehr vermehren. Außerdem verhindert der indische Buntnessel-Wirkstoff Forskolin ein Verkapseln der Bakterien in der Blasenschleimhaut. Diesen Trick nutzen die Bakterien nämlich, um sich vor Medikamenten zu verstecken, was häufig zu wiederkehrenden Harnwegsinfekten führt.

Nähere Infos zu den Inhaltsstoffen und zum Produkt verlinke ich Dir hier:

Und so sind die Caps Hydro für einige Zeit zu meinem ständigen Begleiter geworden. Ich habe über einen längeren Zeitraum täglich die Höchstmenge von 6 Kapseln eingenommen und mittlerweile nehme ich zur Erhaltung meiner Blasengesundheit täglich 1 Kapsel, einfach weil ich meine Blase auch weiterhin gut unterstützen und versorgen möchte.

#5 – HOMÖOPATHIE

Als Nächstes war ich bei einem sehr guten Homöopathen, der mich – wie es in der Homöopathie üblich ist – ganzheitlich betrachtet hat und seinen Blick auch auf mögliche seelische Ursachen für wiederkehrende Blasenentzündungen gelegt hat.

Tatsächlich steht die Blase für das „Nichtloslassen können von Altem, Vergangenem“. Man hält etwas zurück (sprichwörtlich in der Blase) und kommt nicht voran.

Tja, tatsächlich habe ich mich in seiner Diagnose wiedergefunden. Nachdem ich mich ja schon seit vielen Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war diese Thematik für mich nicht neu und ich arbeite daran 🙂

Natürlich wurde ich auch mit Globuli behandelt, die der Homöopath jedoch intuitiv für mich zusammengestellt hat. Daher kann ich Dir hier leider nicht sagen, was genau ich eingenommen habe. Da es wie gesagt eine individuelle Therapie war, würde eine Erwähnung der Globuli hier außerdem gar nichts bringen.

Ich kann Dir nur aus tiefstem Herzen empfehlen, Dich auch in die Hände eines guten Homöopathen zu begeben, der Dich ganzheitlich betrachtet und die für dich optimale Behandlung herausfindet.

Für die Selbstbehandlung von Blasenentzündungen eignen sich grundsätzlich die folgenden Mittel (Auszug):

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Akute Blasenentzündung:

  • Aconitum napellus D6
  • Belladonna D6
  • Cantharis D6
  • Dulcamara D6

Chronische Blasenentzündung:

  • Acidum nitricum D12
  • Pulsatilla pratensis D12
  • Thuja occidentalis D12

#6 – SEELISCHE HINTERGRÜNDE

Es macht wirklich Sinn, sich die zugrundeliegenden seelischen Aspekte von Beschwerdebildern näher anzusehen.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ein Großteil der Krankheiten (wenn nicht sogar alle) aus einem seelischen Ungleichgewicht heraus entstehen. Hier kann ich Dir auf jeden Fall die Bücher „Heile Deinen Körper“ von Louise Hay sowie „Der Schlüssel zur Selbstbefreiung“ von Christiane Beerlandt empfehlen. Ich bin jedes Mal auf’s Neue erstaunt, wie zutreffend Symptome und zugrundeliegende seelische Ursachen (bei mir) übereinstimmen.

Für den einen oder anderen mag diese Vorgangsweise vielleicht befremdlich klingen – viele Menschen sind einfach sehr faktenorientiert und brauchen wissenschaftliche Beweise um etwas zu glauben. Das muss jeder selbst für sich entscheiden.

Ich für meinen Teil bin der Arbeit von Christiane Beerlandt und Louise Hay sehr dankbar, weil ich damit eine Möglichkeit gefunden habe, ganzheitlich an mir selber zu arbeiten, ohne meine Beschwerden andauernd mit Chemie zu bekämpfen.

#7 – DIE KRANKHEIT ANNEHMEN

Ich weiß, was Du jetzt vielleicht denkst: „Warum soll ich etwas annehmen, das ich doch um alles in der Welt loswerden möchte?“

Aber genau hier liegt der Schlüssel:

Indem Du Dich mit aller Kraft gegen die Krankheit wehrst, verwendest du sehr viel Deiner Energie für ein Problem! Und je mehr negative Energie (Du kämpfst ja gegen etwas an) Du dorthin fließen lässt, desto mehr nährst Du das Problem!

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Mit „Annehmen“ meine ich nicht, dass Du die Krankheit akzeptieren sollst!

Du sollst nur aufhören dagegen anzukämpfen! Denn indem Du annimmst, was Du gerade sowieso nicht ändern kannst, entziehst Du Deinem Problem die Energie. Und wenn Dein Problem nicht länger im Fokus steht, dann darf es sich auch langsam aus Deinem Leben verabschieden.

Hier gibt es den schönen Spruch „Where focus goes Energy flows“ – „Das, worauf Du Deinen Fokus lenkst, verstärkt sich“.

Versuche es lieber mit diesen Heilungsaffirmationen von Louise Hay für Deine Blase:

“Leicht und mühelos lasse ich das Alte gehen und heiße das Neue in meinem Leben willkommen. Ich bin in Sicherheit.”

Louise Hay

#8 – WARMHALTEN

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Diese Punkte werden Dir bestimmt nicht neu sein, aber sie sind so wichtig und müssen auch unbedingt beherzigt werden:

  • vermeide kalte Füße
  • sitze nicht auf einer kalten Oberfläche
  • halte Deine Nieren- und Blasengegend warm und trage im Winter ein Unterhemd
  • wechsle Deine nasse Badehose umgehend!
  • und wenn Beschwerden auftauchen, dann ist eine Wärmeflasche oder eine heiße Badewanne eine wahre Wohltat!

#9 – NACH DEM TOILETTENGANG…

Die Harnröhre der Frau ist sehr kurz, deshalb können Bakterien aus dem Darm sehr leicht in die Harnröhre eindringen und in Deine Blase wandern.

Daher:

Wische Dich nach dem Toilettengang von vorne nach hinten ab und nicht umgekehrt. Denn sonst haben die Darmbakterien durch Dein Zutun ein leichtes Spiel…

Hier hat RINGANA übrigens ein ganz neues Produkt auf den Markt gebracht:

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Das Stay Fresh von RINGANA ist die umweltfreundliche Alternative zu feuchtem Toilettenpapier. Der pflegende Schaum setzt auf natürliche Inhaltsstoffe und verwandelt jedes Toilettenpapier in feuchtes Toilettenpapier.

#10 – NACH DEM GESCHLECHTSVERKEHR…

Auch Geschlechtsverkehr kann dazu beitragen, dass Bakterien in die Harnröhre gelangen. Deshalb ist es ratsam, nach dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette zu gehen und die Harnblase zu entleeren. Das verhindert ein Aufsteigen von Krankheitserregern.


Ich hoffe, ich konnte Dir mit meiner persönlichen Geschichte ein paar Punkte an die Hand geben, mit denen auch Du Deine Krankheitsgeschichte ein für alle Mal beenden kannst. Wenn Du Fragen hast, dann schreibe mir gern in die Kommentare oder kontaktiere mich über das Kontaktformular.

PS: Trotz aller natürlichen Behandlungsalternativen sollte man bei starken Beschwerden oder wenn Fieber oder allgemeine Krankheitsbeschwerden dazukommen, einen Arzt aufsuchen. In seltenen Fällen ist eine Antibiotika-Einnahme leider immer noch unumgänglich.

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