Ich muss gestehen: Jahrelang habe ich Pflegeprodukte auf meine Haut geschmiert, ohne auch nur einmal genauer hinzuschauen, was eigentlich darin steckt.
Auch Sonnencreme gehörte für mich dazu. Dieser typische Duft, der sofort Erinnerungen an Sommer, Sonne und unbeschwerte Ferientage meiner Kindheit weckte, war einfach zu vertraut.
Zu vertraut, um ihn jemals zu hinterfragen.
Bis Ringana in mein Leben kam.
Bei mir begann alles mit meiner Gesichtspflege.
Bis weit ins Erwachsenenalter hatte ich immer wieder mit Akne zu kämpfen und habe im Laufe der Jahre eine unglaubliche Menge an Produkten ausprobiert.
Erst als ich der Ringana Gesichtspflege eine Chance gegeben habe, hat sich mein Hautbild endlich wirklich von Grund auf verbessert.
Ab diesem Moment war für mich klar:
Ich wollte mir keine herkömmliche Sonnencreme mehr ins Gesicht auftragen.
Zu groß war die Sorge, dass wieder Inhaltsstoffe auf meine Haut kommen, die meine Poren verstopfen und neue Unreinheiten verursachen könnten.
Also wurde ich zum Nerd. Ich habe die App Codecheck installiert, angefangen Inhaltslisten zu lesen – und bei Sonnenpflegeprodukten war ich ehrlich gesagt entsetzt. Was sich da so selbstverständlich in Cremes tummelt, die wir auf den gesamten Körper schmieren, an vielen Tagen im Jahr, oft auf Kinderhaut – das hat mich nicht mehr losgelassen.
In diesem Artikel erzähle ich dir, was mich aufgeweckt hat, warum mineralische Sonnencreme für mich seither die einzige Wahl ist – und welche Ringana-Produkte mich nun durch den Sommer begleiten.
Was mich aufgeweckt hat: der Blick auf die Inhaltsliste
Sonnenpflegeprodukte werden auf die größte Fläche unseres Körpers (unsere Haut) aufgetragen – und das bei jedem Strandtag, jedem Ausflug, jeder Wanderung in der Sonne. Was viele nicht wissen: Was auf die Haut kommt, landet auch im Körper. Die Haut ist kein Filter. Sie ist ein Aufnahmeorgan.
Besonders chemische UV-Filter haben es in sich: Sie dringen in die oberen Hautschichten ein, verbinden sich dort mit dem Hautfett – und gelangen von dort in den Blutkreislauf. Ohne Umweg über die Leber, die zumindest einen Teil davon abbauen könnte. Hinzu kommen hormonell aktive Substanzen, die in vielen Sonnencremes enthalten sind und wie das weibliche Hormon Östrogen wirken. Gerade für Kinder, aber auch für uns Frauen ist das nicht egal.
Ich weiß noch, wie ich das erste Mal die Inhaltsliste meiner damaligen Lieblingssonnencreme durch Codecheck gejagt habe. Das Ergebnis war ernüchternd. Also: Produkt raus, neues suchen.

Chemischer vs. mineralischer Sonnenschutz – der Unterschied, der alles verändert
Kurz erklärt, weil ich das Thema wirklich wichtig finde:
Chemischer Filter:
- Dringt in die Haut ein
- Wandelt UV-Strahlung in Wärme um – auf und in der Haut
- Braucht 20–30 Minuten Aktivierungszeit
- es entstehen chemische Reaktionsprodukte, deren Langzeitwirkung nicht vollständig erforscht ist
Mineralischer Filter:
- Bleibt auf der Hautoberfläche
- Reflektiert UV-Strahlung wie kleine Spiegel – ohne in die Haut einzudringen
- Wirkt sofort nach dem Auftragen – kein Warten nötig
- Schützt vor UVA und UVB gleichzeitig
Für mich war das der entscheidende Punkt: Ich möchte nichts auf meiner Haut, das in meinen Körper wandert. Der mineralische Filter bleibt, wo er hingehört – außen.
Kurze Anmerkung zum Thema Sonne: In den letzten Jahren hat sich ein Trend entwickelt, den ich persönlich nicht gut finde. Die Sonne wird als „schädlich“ bezeichnet und das permanente Tragen von Sonnenschutz als die einzige Option dargestellt. Ich (und das ist meine persönliche Meinung) handhabe diese Thematik ein wenig moderater. Denn die Dosis macht das Gift. Die Sonne ist Quelle allen Lebens auf unserem Planeten. Sie sorgt für die Vitamin-D-Bildung – ein Vitamin, das an über 300 Stoffwechselfunktionen beteiligt und unglaublich wichtig für unseren Organismus ist. Vitamin D kann aber nur gebildet werden, wenn die Sonne direkt auf die Haut treffen kann und diese keinen Sonnenschutz trägt. Wenn es der Hauttyp erlaubt, empfehle ich, die ersten Minuten der Sonneneinstrahlung ungeschützt zu genießen und den Sonnenschutz erst danach aufzutragen. Ein großer Vorteil des mineralischen Schutzes: Er wirkt sofort. Kein Vorab-Eincremen nötig. So kann unser Körper dann auch wirklich Vitamin D bilden und wir können während der Sommermonate unsere Vitamin D Präparate niedriger dosieren oder pausieren.
Das Nanopartikel-Problem – und warum es wichtig ist
Wer schon einmal eine Naturkosmetik-Sonnencreme ausprobiert hat, kennt das: Der weiße Schleier auf der Haut. Das Weißeln kommt von den mineralischen Pigmenten. Unbedenklich, aber optisch nicht jedermanns Sache.
Die Kosmetikindustrie hat darauf reagiert – und die Partikel immer kleiner gemacht. So klein, dass sie in den Nanobereich gerutscht sind. Das Ergebnis: kaum Weißeln, aber winzige Partikel, die nun doch in die Haut eindringen können. Von dort wandern sie mit dem Blutkreislauf und lagern sich an. Mit unbekannten Folgen.
Es gibt mittlerweile nanofreie Alternativen – Rohstoffe, die klein genug sind, um nicht stark zu weißeln, aber groß genug, um nicht in die Haut einzudringen. Diese Rohstoffe sind in der Herstellung teurer und daher selten. Ringana setzt genau auf diese – und das ist für mich High End Kosmetik im besten Sinne des Wortes.
Meine Ringana Sonnenpflege – weltweit einzigartig in ihrer Frische
Was Ringana grundsätzlich von anderen Marken unterscheidet: Alle Produkte werden frisch produziert und ohne Konservierungsstoffe direkt zum Kunden geliefert. Das ist für Sonnenpflege besonders relevant – denn nur frische, lebendige Pflanzenwirkstoffe können auch wirklich wirken. Konservierung zerstört genau das.
Hier sind meine liebsten Sonnen-Begleiter:

1. Ringana Sunscreen – mein Körperschutz
Das ist mein absoluter Badetag-Begleiter. Mineralischer Zinkoxid-Filter, nanopartikelfrei, wasserfest, COSMOS-zertifiziert. Schützt vor UVA und UVB – und das sofort.
Der Ringana Sunscreen hat LSF 25 – und ich werde immer wieder gefragt: Ist das wirklich genug? Ja. Bei LSF 25 ist man zu rund 96 % vor UVB-Strahlung geschützt. Würde man auf LSF 50 verdoppeln, gewinnt man etwa 2,5 % mehr Schutz. Der Unterschied ist minimal – aber der Preis dafür wäre oft: Chemie. Das ist mir kein Deal wert.
Besonders schätze ich, dass der UVA-Schutz bei Ringana doppelt so hoch ist wie gesetzlich vorgeschrieben: 2/3 des UVB-Schutzes statt des vorgeschriebenen Mindestmaßes von 1/3. UVA-Strahlen sind die heimtückischen – sie verursachen keine Rötung, dringen aber tief in die Haut ein und sind für vorzeitige Hautalterung, Pigmentflecken und Sonnenallergien verantwortlich. Man merkt sie nicht, aber sie wirken.
Wirkstoffe, die ich besonders mag: Astaxanthin (ein kraftvolles Antioxidans aus Algen, das UV-bedingten Stress neutralisiert), Karanjaextrakt (unterstützt den Zinkoxidfilter zusätzlich) und Kurkumaextrakt (beruhigend und pflegend). Dazu Jojobaöl, Vitamin E und Sonnenblumenöl – das ist High End Kosmetik, kein Chemiecocktail.

2. Ringana Tinted Moisturizer SPF 30 – mein tägliches Make-up
Hier muss ich kurz ausholen – denn dieser Tinted Moisturizer hat für mich eine besondere Geschichte.
Ich verwende ihn seit zehn Jahren als einziges Make-up. Kein Foundation, kein BB-Cream, kein nix. Nur dieser eine Tinted Moisturizer – er reicht mir vollkommen. Die leichte Deckkraft, die ebenmäßige Wirkung, die Feuchtigkeit – für mich stimmt hier alles.
Und jetzt gibt es ihn mit LSF 30. Das klingt vielleicht nach einem kleinen Update – für mich war es ein großer Moment. Denn das bedeutet: Ich habe auch an Badetagen eine gepflegte, geschützte und ebenmäßige Haut. Keine Kompromisse mehr zwischen Schutz und Look 😉
Den Tinted Moisturizer gibt es in vier Nuancen.
Für mich ist das ein perfektes Beispiel dafür, was Ringana meint, wenn es sagt, seine Kosmetik sei weltweit einzigartig: Eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor, die gleichzeitig Make-up, Sonnenschutz, Anti-Aging-Pflege und Feuchtigkeitsspender ist – und das alles mit mineralischem, nanopartikelfreiem Filter. So etwas habe ich in dieser Qualität nirgendwo sonst gefunden.
Wer keine getönte Tagescreme tragen möchte, für den ist der Sunscreen Face optimal! Seine Textur ist ganz leicht, zart und mattierend. Man glänzt oder weisselt nicht und man sieht überhaupt nicht, dass man Sonnenschutz trägt. Zusätzlich ist er klein, sodass er in jede Handtasche passt.

3. Ringana After Sun – Pflege nach der Sonne
Der After Sun mit Tan booster ist eine After Sun Pflege, die gleich doppelt arbeitet: Sie beruhigt sonnengestresste Haut UND intensiviert die Bräune.
Der Rotalgen-Extrakt und Erythrulose (ein Zuckerwirkstoff) sorgen für eine natürliche, zarte Bräune – auch ohne direkte Sonneneinstrahlung (also ein ganz natürlicher, dezenter Selbstbräuner). Buriti-Öl schützt vor UV-bedingtem Stress und macht die Haut wieder geschmeidig. Der Algenwirkstoff Codium tomentosum unterstützt die körpereigene Vitamin-B5-Produktion, lindert Rötungen und fördert die Regeneration.
Und dann ist da noch die Auferstehungspflanze – sie klingt wie aus einem Fantasy-Roman, ist aber real. Ihr Extrakt entspannt, beruhigt gereizte Haut und duftet wunderbar.

4. RINGANA CAPS Protect – Sonnenschutz von innen
Wunderbar für alle, die sich noch besser gegen die Sonnenstrahlen wappnen möchten (zum Beispiel bei sehr heller oder empfindlicher Haut oder wenn man einen Sommerurlaub vor sich hat).
Die Caps Protect sind ein Nahrungsergänzungsmittel mit antioxidativen Pflanzenstoffen, das den Körper dabei unterstützt, einen inneren Schutzschild aufzubauen – gegen Sonnenstrahlung, Blaulicht, Luftverschmutzung, Zigarettenrauch. Alles Dinge, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind.
Die Kapseln sind also auch perfekt für all jene, die viel am Bildschirm arbeiten und der blauen Strahlung ausgesetzt sind. Die blaue Strahlung wirkt nämlich oxidativ und sorgt für frühzeitige Hautalterung.
Wie viel LSF brauche ich wirklich?
Das ist eine Frage, die ich wirklich oft höre – und sie lohnt sich zu beantworten, weil die Antwort überrascht:
- LSF 10 schützt vor ca. 90 % der UVB-Strahlung
- LSF 20–25 schützt vor ca. 95–96 %
- LSF 50 schützt vor ca. 98 %
Der Sprung von LSF 25 auf LSF 50 bringt also lediglich rund 2 % mehr UVB-Schutz. Der Preis dafür: meistens mehr Filtersubstanzen, mehr Chemie, komplexere Formeln.
Dazu kommt: Der LSF bezieht sich nur auf UVB – also den Sonnenbrand-Faktor. UVA-Schutz, der für Hautalterung und Pigmentflecken verantwortlich ist, wird gesondert bewertet. Hier punktet Ringana besonders: Der UVA-Schutz beträgt 2/3 des UVB-Schutzes – gesetzlich wären nur 1/3 vorgeschrieben.
Wichtig ist auch: Unabhängig vom LSF sollte man die berechnete Schutzzeit nur zu 50–60 % ausschöpfen. Sprich: Wer normalerweise 10 Minuten bis zur Rötung braucht, hat mit LSF 25 theoretisch 250 Minuten – nutze davon aber maximal 150. Und nach spätestens 3 Stunden: Schatten, Kleidung oder Pause.
Was Sonnenschutz mit dem Hautmikrobiom zu tun hat
Das ist etwas, das ich erst vor kurzem gelernt habe – und das mich wirklich beeindruckt hat:
Wenn wir morgens mit stark schäumenden Duschgels duschen (z. B. solchen mit Natriumlaurylsulfat / Laurylsulfat), waschen wir das natürliche Hautmikrobiom ab. Unsere Haut braucht bis zu 8 Stunden, um es wieder aufzubauen. In dieser Zeit ist die Hautbarriere geschwächt und deutlich angreifbarer.
Was das mit Sonnenpflege zu tun hat? Wenn wir geschwächte Haut in die Sonne schicken – und dann noch chemische Filter draufschmieren, die ebenfalls in die Haut eindringen – ist das doppelter Stress. Mineralischer Sonnenschutz, der auf der Haut bleibt und nicht eindringt, ist in diesem Fall einfach die sanftere, logischere Wahl.
Mein Fazit: Sonnenpflege darf mehr sein als Schutz
Ich bin froh, dass mich der Ringana-Weg irgendwann auch zum Sonnenschutz geführt hat. Nicht weil ich jetzt gegen Sonne bin – im Gegenteil. Sondern weil ich jetzt mit gutem Gewissen in die Sonne gehen kann.
Mineralischer UV-Schutz, frische Wirkstoffe, keine Konservierungsstoffe, keine Nanopartikel – das ist für mich der Standard, den Sonnenpflege haben sollte. Und dass mein Tinted Moisturizer, den ich seit zehn Jahren als einziges Make-up verwende, jetzt auch LSF 30 hat? Das ist der kleine Bonus, der meinen Sommer noch ein bisschen einfacher macht.
Die Produkte auf einen Blick:
Tinted Moisturizer (ich verwende Nuance 2) LSF 30
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