Körperpflege Sonnenschutz

Sonnenschutz – ganz natürlich!

ringana sunscreen

Auf der Suche nach dem perfekten Sonnenschutzmittel scheiden sich die Geister. Den einen ist es wichtig, dass der Lichtschutzfaktor ja nicht zu hoch ist, damit sie so richtig braun werden, den anderen kann der Lichtschutzfaktor nicht hoch genug sein, aus Angst, einen Sonnenbrand zu bekommen und damit das Hautkrebsrisiko zu erhöhen.

Und dann sind da noch die vielen kritischen Inhaltsstoffe und hormonell aktiven Substanzen die gerade in Sonnenschutzmitteln sehr häufig eingesetzt werden.

Um sich bestmöglich eine eigene Meinung bilden zu können, macht es Sinn, sich etwas genauer mit der Materie auseinanderzusetzen, um seine Entscheidung abseits von Werbung und schönen Verpackungen treffen zu können.

Worauf sollte man also beim Kauf eines guten Sonnenschutzmittels achten?

Lichtschutzfilter

Hier unterscheidet man zwischen einem chemischen und einem mineralischen Lichtschutzfilter. Beide haben völlig unterschiedliche Wirkweisen.

Chemischer Lichtschutzfilter

Dieser dringt in die äußere Schicht der Haut ein und wandelt die UV-Strahlung dort in Wärme um. Bis er dort seine volle Wirkung entfaltet, vergehen 20-30 Minuten. Deshalb muss man sich schon eine halbe Stunde vor dem Sonnenbaden eincremen. Dabei entstehen aber auch chemische Reaktionsprodukte, deren Wirkung noch nicht vollends erforscht ist und deren Unbedenklichkeit nicht immer bewiesen werden kann.
Für mich sind Begriffe wie „chemisch“ und „dringt in die Haut ein“ außerdem eine gefährliche Kombination…

Mineralischer Lichtschutzfilter

Mit diesem Filter arbeitet die Naturkosmetikindustrie. Er besteht aus mineralischen Mikropigmenten, die sich beim Auftragen als hauchdünne Schicht auf die Haut legen und die UV-Strahlen wie ein Spiegel reflektieren. Bei diesen mineralischen Partikeln handelt es sich zum Beispiel um Titandioxid, das gegen UV-B-Strahlen wirkt, und Zinkoxid gegen UV-A-Strahlen. Anders als bei den chemischen Mitteln, werden die Inhaltsstoffe hier also nicht von der Haut aufgenommen. Ein weiterer Vorteil: Da mineralische Sonnencreme nicht erst in die Haut einziehen muss, um sich dort mit dem Hautfett zu verbinden, schützt sie sofort.

Im Zusammenhang mit dem mineralischen Lichtschutzfilter gibt es dann allerdings noch die Nanopartikel zu beachten.

Was sind Nanopartikel?

Die Partikel im mineralischen Filter sind dafür verantwortlich, dass viele Naturkosmetik-Sonnencremes „weißeln“. Das heißt, man hat eine sichtbare weiße Schicht auf der Haut. Nachdem der Konsument am Strand aber ungern wie ein Gespenst oder Clown aussehen möchte, hat die Kosmetikindustrie reagiert und die Partikel verkleinert. Denn je kleiner die Partikel, desto weniger „weißelt“ die Sonnencreme. Nun ist man allerdings bereits dazu übergegangen, die Partikel ganz winzig – in Nanogrösse – zu herzustellen, was zur Folge hat, dass diese in die Haut eindringen und sich dann überall im Körper anlagern. Mit unklaren Folgen für den Organismus.

Zum Glück gibt es bereits nanofreie Alternativen! Es wurden Rohstoffe gefunden, die zwar sehr kleine Partikel enthalten aber dennoch nicht im Nanobereich liegen – UND die nicht stark weißeln. Da diese Rohstoffe in der Herstellung jedoch noch recht teuer sind, finden sie selten Einsatz.
Und hier kommt der RINGANA Sunscreen ins Spiel! Denn RINGANA scheut keine Kosten, um ausschließlich mit den besten verfügbaren Rohstoffen zu arbeiten, die die Natur uns bietet.

Ringana Sunscreen Naturkosmetik

Der RINGANA Sunscreen schützt und pflegt die Haut in der Sonne. Die wasserfeste und nanopartikelfreie Formulierung mit SPF 20 setzt auf natürliche mineralische Sonnenschutzfilter. Dank der innovativen Formulierung lässt sich die Textur beim Auftragen dennoch gut verstreichen. Das Resultat: eine gleichmäßige Bräune und ein intensiver Rundumschutz vor sonnenbedingter Hautalterung. Perfekt für alle, die auf synthetische UV-Filter grundsätzlich verzichten möchten.

Jetzt fragst Du Dich vielleicht, ob denn ein Lichtschutzfaktor von 20 ausreichend ist?
Ja – definitiv! Denn bei einem SPF von 20 ist man zu 95% vor der schädlichen UVB Strahlung geschützt. Würde man auf 40 verdoppeln, dann gewinnt man nur noch zusätzlich 2,5% Schutz und dies ist ohne Chemie nicht mehr machbar.

Zink- und Titandioxid wirken als natürliche Schutzschilde gegen schädliche UV-Strahlen. Öle aus Schwarzkümmel, Karanja und Mariendistel unterstützen den Sonnenschutz auf natürliche Weise. Kurkuma-Extrakt regeneriert die Zellen und schützt vor freien Radikalen. Bartflechtenextrakt wirkt beruhigend auf sonnengestresste Haut. Das nicht fettende, ostafrikanische Krambesamenöl enthält Erucasäure und unterstützt ein komfortables Auftragen. Bisabolol und Coenzym Q10 schützen die Zellen.

Ich habe mit meiner Familie den RINGANA-Sunscreen auf Herz und Nieren getestet und wir haben nie einen Sonnenbrand bekommen! Zudem sind wir auf der sicheren Seite, was kritische Inhaltsstoffe, Hormone und Chemie anbelangt, da auch der Sunscreen – so wie alle RINGANA Produkte – frei von Konservierungsstoffen ist und frisch produziert zum Kunden kommt. Hier können zudem die rein pflanzlichen Inhaltsstoffe ihre volle Wirkung erzielen, weil diese nur wirken können, wenn sie nicht durch Konservierung zerstört werden und außerdem noch frisch sind.
Ein einziges Sonnenschutzmittel für die ganze Familie – besser geht’s nicht!!!

Und als perfekte Ergänzung macht natürlich der RINGANA after sun Sinn!
Der FRESH after sun ist eine beruhigende Feuchtigkeitspflege nach dem Sonnenbad, die zusätzlich die Bräune verstärkt. Die Creme duftet zart nach Kokos, zieht schnell ein und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl.

RINGANA FRESH sunscreen & after sun

TIPP:
RINGANA schenkt jedem Neukunden einen € 5 Willkommensgutschein!
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